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Auszug aus dem Handbuch zur
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AUTOGENEN EDUKATION
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Meine Begegnung
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mit Werner Hinterleitner
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von Waltraud Schneeberger
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Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen. Es war auch einfach zuviel: Den eigenen Betrieb, Kind, Mann, Haus, Garten und Hund – das war für mich damals aber, wie ich glaubte,
ein „normales“ Leben. Doch was heißt eigentlich „normal“? Ich fühlte mich schon lange völlig ausgelaugt – erschöpft. Dabei hatte ich Erfolg. Ich hatte mein Geschäft und war angesehen in meinem Umfeld. Was war
eigentlich mit mir los? Ich hatte doch für alles Zeit, dachte ich. Ja ich hatte für alles Zeit - - - nur nicht für mich. . .. .
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Dann las ich in meiner Zeitung eine Anzeige. Vortrag mit dem Thema: „Sich selbst lieben lernen“ und plötzlich wurde mir bewusst: Ich hatte mich selbst ganz vergessen. Also
gönnte ich mir diesen Abend. Ich sagte zu meinem Mann: „Heute hören wir uns den Vortrag an!“
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Vorne auf dem Podium stand Werner Hinterleitner, der mit einer solchen Selbstverständlichkeit, mit einer großen Ruhe und Gelassenheit, einer wunderbaren Ausstrahlung und
Stimme von einer für mich vollkommen anderen Lebenseinstellung sprach. Ich war wie elektrisiert. Ich verstand sofort, dass es vielleicht ganz leicht sein müsste, das ich mein Leben auch aus einer ganz anderen
Perspektive betrachten lernen könnte. Jeder kennt doch den Spruch mit dem Glas, das entweder halb leer ist, wenn ich es negativ sehe, oder halb voll, wenn ich das gleiche Glas aus einer anderen Perspektive, aus
einer positiven Sicht betrachte. Ich spürte, wie ich innerlich völlig aufgewühlt war..
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In der Pause holten wir uns einige Bücher von Dr. Joseph Murphy, über den der Redner gesprochen hatte. Bei meinem Mann spürte ich, dass er, genau wie ich und wie all die anderen
Zuhörer, gar nicht erwarten konnte wie es weiterging.
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Nach der Pause kam wieder ein Beispiel, das mich sehr beschäftigte. Er sprach von der Schule - von den Lehrern und wie sie mit den Fehlern bei Kindern umgehen sollten. Ja, anstatt
23 Fehler im Heft eines Kindes mit dem Rotstift zu unterstreichen und darunter zu schreiben: „23 Fehler – Ungenügend“ – sollte man doch einmal anregen, mit einem Grünstift um die Wörter, die da nicht genau so
geschrieben waren, wie es hätte sein sollen, ein Herzchen zu malen und darunter zu schreiben: „Du hast 23 Chancen, dir diese Wörter noch einmal anzuschauen.“ Er gab zu bedenken, dass sämtliche Erfindungen und Erkenntnisse sich aus Fehlern entwickelt hätten und wir nicht unseren Kindern den Mut nehmen sollten, Fehler, durch die man lernen könnte, zu verbieten. – Oder mehr noch. Wir riskieren, dass dadurch das Kind Liebesentzug im Elternhaus erfährt. - - - Wieder spürte ich diese Wärme. Hatte er extra für uns gesprochen? Wir hatten doch selber eine Tochter, die zur Schule ging. Woher wusste er das? - - - - Eines stand für mich fest. Ich wollte mehr wissen und mehr aus meinem Leben machen. Ich wollte mehr wissen - - einfach beginnen, bewusster zu leben.
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Darum entschloss ich mich sofort, ein Seminar, dass in Regensburg angeboten wurde, mitzumachen. Referent war der Redner des Vortrags, Werner Hinterleitner. Dieses Seminar war für
mich ein so tiefgehendes Erlebnis, dass ich meinen Mann ganz leicht motivieren konnte, kurz darauf mit mir gemeinsam in das nächste Seminar in Nürnberg zu fahren.
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Nun hatte auch er den Wunsch, mehr für sich zu tun und wir fuhren über das Faschingswochenende für 4 Tage in das Seminar „Energiequelle Unterbewusstsein“ nach Westfalen. Ich
erinnere mich noch genau. Wir waren auf der Rückfahrt sehr still. Aber es war eine unendliche Freude in uns. In mir war das Gefühl: Ich könnte die ganze Welt verändern
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Doch irgendwie war es komisch. Wir waren nach diesem Wochenende für unser Umfeld nicht mehr so – wie nannte es Werner Hinterleitner? – wir waren nicht mehr so pflegeleicht wie
früher. Das inhaltslose Geplapper – leere Gespräche und Treffen, wo nur negativ über andere Menschen und Dinge erzählt wurde, - - damit war ich plötzlich nicht mehr zufrieden - - dafür war mir die Zeit einfach zu
schade.
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Mittlerweile hatte ich eine ganze Bibliothek mit Büchern von Dr. Joseph Murphy, C,G, Jung, Bernie Siegl, Shakti Gawain, Louise L. Hay, dem Benediktinerpater Anselm Grün und viele
andere. Es war eine Zeit des Aufbruchs für meinen Mann und mich. Wir veränderten uns - - wir lebten bewusster - - sensibler.
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Doch irgendwann, ich weiß gar nicht mehr genau wie das möglich war - - irgendwann kam fast unbemerkt wieder der Alltag. Was war das denn? fragte ich mich. Ich hatte doch gerade den
zweiten Betrieb aufgemacht?
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Doch damit begann auch wieder der Stress. Ich rutschte wieder in das alte Gleis. Keine Zeit! Keine Zeit mehr für mich, um mit mir selber etwas zu tun. Und auch keine Zeit mehr für
meinen Mann. Zu der Zeit rauchte ich noch viel. Ich hatte oft das Gefühl, mir selbst im Wege zu stehen und mich nicht wichtig nehmen zu müssen. Ende des Jahres 1997 saßen wir beide wieder in der gleichen Situation
wie früher. Ich war innerlich wieder vollkommen leer und wartete auf irgend ein Zeichen - - auf irgend eine Antwort.
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Und dann, genau zur richtigen Zeit, kam wieder eine Einladung von der Dr. Joseph Murphy Akademie, die Werner Hinterleitner 1995 mit seinem Studienprogramm gegründet hatte. Ich
meldete mich sofort mit meiner Tochter zum Seminar im Januar 1998 an, weil ich wusste, es geht so nicht weiter. Ich wusste zwar nicht, wie es weitergehen sollte und wohin? Nur, dass es so nicht mehr weitergehen
konnte, das war mir klar. Als wir nach drei Tagen wieder zurück fuhren, kam es uns vor, als kämen wir von einer seelischen Tankstelle. Meine Tochter, mit ihren zwölf Jahren, war genauso begeistert wie ich. Auf das
offene und wache Gesicht von ihr, wurde ich von meinen Kunden oft angesprochen.
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Ende Februar fuhren wir gleich noch einmal, um uns innerlich zu stabilisieren. Mein Mann spürte unsere innere Festigkeit und Freude. Mitte März gönnte auch er sich ein Seminar bei
Werner, um selbst wieder aufzutanken. - - - Was heißt auftanken?? Irgendwie wurde uns beiden bewusst - - wir lebten eigentlich nur noch nebeneinander her - - an uns selbst vorbei - - eigentlich nur für das Haus und
um einfach nur älter zu werden. So entschieden wir uns nach zwanzig Jahren, dass jeder in Achtung des Anderen, seinen eigenen Weg gehen musste.
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In dieser Zeit, die für uns bestimmt nicht leicht war, half uns beiden das Studienprogramm von Werner Hinterleitner, das ich bereits im Februar aus dem Seminar mitgebracht hatte.
Er half uns in jeder freien Minute mit seinen Gedanken und seiner Stimme als „Dauergast“ im Kassettenrecorder. Abends fanden wir Ruhe und Stärke in seinen Meditationen. Ich weiß nicht, wie wir ohne diese Hilfe alles
überstanden hätten. Immerhin galt es, unser Haus zu verkaufen. Jeder war damit beschäftigt, für sich eine neue Wohnung zu suchen und sich in die neue Situation einzufinden.
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Während des Augustseminars – dies war eine Rhetorik- und Seminarleiterausbildung - erfuhr ich von seiner früheren Mitarbeiterin, dass Werner bereits seit 1993 von seiner Frau
getrennt lebte, aber gleichzeitig ganz außergewöhnliche Seminare mit ihr gemeinsam veranstaltete. Da bestand also auch trotz der Trennung, eine gegenseitige hohe Achtung.
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Während dieser Ausbildung kamen wir, Werner und ich, uns irgendwie näher . . . Er erzählte mir von seiner Idee, eine Akademie zu gründen, deren Lehrauftrag in der Forschung und
Dokumentation der Spontan- und Selbstheilungskräfte liegt. Von der Möglichkeit, durch eine solche Akademie Menschen ausbilden zu können, die anderen Wege zur Selbsthilfe, Selbstheilung und Selbstständigkeit öffnen,
war ich sofort begeistert.
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Und dann ging alles sehr schnell. Am 27. Februar 2001 gründeten wir in Regensburg die
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AGP
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Akademie für Gesundheitsbewusstsein
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und Persönlichkeitsbildung
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Forschung und Dokumentation der Spontan- und Selbstheilungskräfte
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- - - und - - - seit dieser Zeit ließ ich Werner nur noch ungern nach Paderborn zurück fahren. Doch dann verlegte er im April seinen Wohnsitz nach Regensburg.
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Im Frühjahr gründete ich den Akademie – Verlag REGENSBURG. Seit dieser Zeit erfahre ich immer wieder, dass es vielen Menschen ähnlich ergangen ist wie mir. Auch sie hatten
unvergessliche Erinnerungen an Vorträge, Seminarveranstaltungen oder Gespräche mit Werner Hinterleitner, die teilweise noch in den Jahren 1985 bis 1994 stattgefunden hatten. Was eine Stimme im Herzen und dadurch im
Leben eines Menschen bewirken kann, wenn sie mit der Persönlichkeit übereinstimmt, hätte ich mir nie träumen lassen. Doch ich erlebe täglich mit, wie unzählige Menschen mit Hilfe des Studienprogramms, und vor allem
mit unseren neuen CDs „Lebe im Glück“ und „Hilf Deinem Kind auf dem Weg zu seiner Persönlichkeit“sich aus oft lebensbedrohenden Krankheiten oder seelischen Krisen selbst herausgeholfen haben.
Sie berichten, dass sie durch diese Arbeit ihr Leben positiv veränderten und eine hohe Lebensqualität gewonnen haben.
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Auch ich durfte etwas lernen. Ich durfte lernen, was Liebe auchsein kann. Für mein ganzes Umfeld, meine Angestellten, meine Kunden, Verwandte und Bekannte ist die
Partnerschaft zwischen Werner und mir ein Beispiel für ein hohes ethisches Niveau. Und wie von selbst kam dann auch der Wunsch, diese Erfahrungen mit anderen zu teilen und Seminare mit dem Thema: „Liebe und Partnerschaft“
zu bringen.
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Mit meinem früheren Lebenspartner, besteht ein achtungsvolles und entspanntes Verhältnis und er sieht in Werner einen guten Freund.
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Seit dem 11. September 2001, dem Tag, an dem die ganze Welt durch den Einsturz des World - Trade - Center und den Tod von fast 3000 Menschen erschüttert wurde, muss es ins
Bewusstsein aller Menschen kommen, dass Rache und Vergeltung keine Antworten sein können. Die
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AUTOGENE EDUKATION
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ist eine einzigartige Chance zu mehr Menschlich-
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keit. Ein neues ethisches Bewusstsein mit dem Leitgedanken der Selbstachtung und mit dem Wahlspruch:
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Menschen achten Menschen |
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verändert unsere Welt.
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Für Werner und mich ist es immer wieder faszinierend zu beobachten, wie sich während der Seminartage die Gesichtszüge der Teilnehmer entspannen. Durch ihr starkes Vertrauen zu sich
selbst können wir miterleben, wie sich in jedem eine innere Sicherheit entwickelt, die zu einer charismatischen Ausstrahlung führt.
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Das Praxishandbuch und vielleicht auch die Praxis CD “Lebe im Glück” zur AUTOGENEN
EDUKATION werden für Dich zu wichtigen Begleitern werden. Du wirst körperlich spüren, wie sich in Dir die Kraft aufbaut und Du eine Fröhlichkeit spürst, mit der sich Probleme zu lösbaren Herausforderungen wandeln. Es wird auch Dir von Tag zu Tag mehr gelingen, Dein Leben erfolgreich und gesund zu gestalten.
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Ich wünsche Dir viel Erfolg
Waltraud Schneeberger
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